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Über 30 Jahre und kein bissel leise
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Die Guggenmusig Allensbach feierte im Jahr 2005 ihr 30-Jähriges Bestehen.
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| Am Fasnachtdienstag 1975 gründete eine kleine Gruppe von 8 FZ-lern und einem Tankwart die Guggenmusig „Guggufa“ in der Bar des damaligen Gasthaus „Löwen“ am Rathausplatz. Im laufe des Jahres wurden auf Flohmärkten und von verschiedenen Einwohnern Instrumente organisiert. Ein Schellenbaum wurde selbst entworfen und gebaut. Nachdem dann an der Stedi (Bootsanlegestelle) die Saison beendet war, wurde im dortigen Schuppen mit den Proben begonnen. Diese dauerten öfters bis in die frühen Morgenstunden. Die Proben wurden unter größter Geheimhaltung durchgeführt, denn niemand sollte wissen was da entsteht. Unsere Premiere hatten wir am Fasnet Samstig 1976 mit dem ersten Auftritt in Dettingen im Gasthaus „Kreuz“ mit schrägen Tönen und 9 Flaschen Rotwein. Den zweiten Auftritt an diesem Abend hatten wir in der „ Meisterklause“ in Hegne mit großem Erfolg, nicht zuletzt deshalb weil es „Guggenmusik“ vor 30Jahren eigentlich mehr in der Schweiz gab als im Badischen. Daß es die Guggufa gab wurde in Allensbach jedoch erst am Fasnet Mäntig 1976 bekannt, als wir um die Mittagsstunde durch das Dorf zogen. Die Bevölkerung nahm den grell geschminkten Haufen mit großer Begeisterung auf, was sich dann am Abend mit einen ersten Platz bei der Maskenprämierung bestätigte. |
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| Der Erfolg veranlasste uns, die Guggenmusig zu einer festen Institution werden zu lassen, die jedoch kein Verein, sondern bis heute eine lose Gemeinschaft ist und weiterhin bleiben wird. | |||||
| Die Gründungsmitglieder waren: | |||||
| Edgar Grundler | Pauke | ||||
| Armin Demmler | Bass | ||||
| Roland Egenhofer | Marschtrommel | ||||
| Karl-Heinz Späth | Trompete | ||||
| Wolfgang Hohmann | Posaune | ||||
| Klaus Reil | Posaune | ||||
| Joachim Ehrt | Trompete | ||||
| Wolfgang Uhlig | Trompete | ||||
| Helmut Keller | Schellebaum | ||||
| Über die Jahre hinweg folgten viele Auftritte im ganzen badischen Raum sowie auch internationale: | |||||
| @ Fasnet in Uster Schweiz. | |||||
| @ 1. Internationalen Guggenmusik-Festival 1994 in Prag | |||||
| @ 3. Internationales Guggenmusik-Festival 1996 in Amsterdam zwischen 10 und15 Grad minus. | |||||
| Im Laufe der Jahre wurden auch viele Ausflüge getätigt. Große Städte wie Paris und Wien sind von uns auch schon unsicher gemacht worden, ebenso wie Offenburg , Saßbach, Kappel-Rodeck und Breisach. |
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| Im Jubiläumsjahr bestand die Guggenmusik aus 19 trinkfesten Spielern, wobei man erwähnen muss, das nicht alle Noten lesen können. | |||||
| Armin Demmler | Posaune (Chefe De Cravallo) | ||||
| Hans-Martin König | Posaune (Stückleschrieber) | ||||
| Thomas Engelmann | Posaune (Webmaster) | ||||
| Stefan Sax | Posaune | ||||
| Karl-Heinz Späth | Trompete | ||||
| Jürgen Braun | Trompete (Manager) | ||||
| Kurt Karrer | Trompete | ||||
| Jürgen Sraub | Trompete | ||||
| Dirk Buchlaub | Trompete | ||||
| Reinhard Gronbach | Trompete | ||||
| Gebhard Keller | Susafon | ||||
| Alfred Scherbaum | Susafon | ||||
| Klaus Reil | Tenorhorn | ||||
| Markus Keller | Hexenküche | ||||
| Michael Wehrle | Hexenküche | ||||
| Christian Weber | Pauke (Chefe de Moneto) | ||||
| Thorsten Schulz | Pauke | ||||
| Michael Mahlbacher | TocToc | ||||
| Geschrieben von Armin Demmler im Dezember 2004 |
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| Abgeändert und Webfertig gemacht von Ralf Haist im Mai 2009 |
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Hier nun noch einige fast historische Guggufa Bilder
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1997
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1995
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1988
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1984
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1983
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1977-1978
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1976
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